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Herzlich willkommen in der Welt der Resilienz

Das Magazin für Gestalter Organisationaler Resilienz

In unserem Magazin berichten wir über die noch junge Management-Praxis Organisationale Resilienz, die in der ISO22316:2017 verankert ist. Wir liefern aktuelle Beiträge aus der Welt des Resilienz-Managements, Insider-Berichte aus Unternehmen und Resilienz-Geschichten bekannter Persönlichkeiten. Und wir pflegen den direkten Draht zur Forschung und berichten über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. In Print und online.

Unsere Resilienz-Beratung hilft Ihnen, Ihre Organisation widerstandsfähig und zukunftsfähig zu machen. Damit Sie gut vorbereitet sind und dynamische Entwicklungen, unvorhersehbare Krisen und disruptive Ereignisse selbstwirksam meistern.

Organisationale Resilienz

Die drei Innenkreise der Resilienz (Teil 2)

Der Beitrag „Drei Innenkreise der Resilienz – Teil 2“ macht deutlich, dass Resilienz im Unternehmen nicht aus einer einzelnen Maßnahme entsteht, sondern aus dem Zusammenspiel von individueller, organisationaler und familialer bzw. sozialer Ebene. Entscheidend ist, dass diese Innenkreise nicht isoliert betrachtet werden: Erst wenn Menschen persönliche Stabilität aufbauen, Organisationen klare Strukturen schaffen und Beziehungen vertrauensvoll funktionieren, entsteht echte Krisenfestigkeit. Unternehmen sollten Resilienz deshalb als mehrdimensionale Führungsaufgabe verstehen, die Sinn, Verantwortung und Verbundenheit zusammenführt.
Luca Cordes
1. Juni 2026
Organisationale Resilienz

Ein Ring, sie zu knechten – Drei Innenkreise der Resilienz

Der erste Teil des Beitrags „Drei Innenkreise der Resilienz“ macht deutlich, dass Resilienz nicht nur auf äußere Strukturen oder Tools zielt, sondern vor allem auf innere Haltung, Selbststeuerung und tragfähige Beziehungen. Wer Krisen gut bewältigen will, braucht neben Klarheit über das eigene Handeln auch Vertrauen in die eigene Wirksamkeit und ein belastbares soziales Umfeld. Für Unternehmen heißt das: Resilienz entsteht dort, wo Führung, Mitarbeitende und Organisation nicht nur funktional, sondern auch menschlich stabil miteinander verbunden sind.
Luca Cordes
26. Mai 2026
Organisationale Resilienz

„Für mich hätte es nichts Besseres geben können als das Scheitern des Familienunternehmens!“

Der Beitrag „Für mich hätte es nichts Besseres geben können als das Scheitern des Familienunternehmens“ zeigt, dass das Scheitern eines Familienbetriebs nicht nur ein wirtschaftlicher Zusammenbruch, sondern ein zentraler Wendepunkt in der persönlichen und beruflichen Entwicklung sein kann – weniger als Ende, mehr als Lernschritt. Entscheidend ist, dass Familienunternehmen Krisen und Scheitern nicht verdrängen, sondern als Chance begreifen, Vertrauen, Rollen und Zukunft neu zu ordnen und aus persönlichen Brüchen eine neue, resiliente Identität zu entwickeln.
Luca Cordes
19. Mai 2026
Organisationale Resilienz

Ich muss gar nix!

Das musst du gesehen haben. Das musst du gelesen haben. Da musst du reingeh‘n. Das musst du doch einseh‘n. Das musst du mal anders seh‘n. Das musst du doch versteh‘n. Das musst du dringend hinkriegen. Das musst du wieder gradebiegen. Du musst mitmarschieren. Du musst mit dir harmonieren. Du musst sie sein, die Siegerin. Ich muss gar nix!
Luca Cordes
13. Mai 2026
Organisationale Resilienz

Unternehmensnachfolge: „Ich hatte die Möglichkeit Nein zu sagen“

Bei der Unternehmensnachfolge geht es nicht nur um rechtliche und finanzielle Transferprozesse, sondern vor allem um die Freiheit, bewusst Ja oder Nein zu sagen und Erwartungen emotional zu verhandeln. Der Beitrag zeigt, dass sich die Nachfolge bei Schöffel zwischen Verantwortung für 221 Jahre Unternehmensgeschichte, Familientradition und individueller Lebensgestaltung spannt und dass ein ehrlicher, gut vorbereiteter Übergabeprozess mehr Sicherheit und Vertrauen schafft als ein unbewusst getragener Zwang, die Firma weiterzuführen. Unternehmen und Eigentümerfamilien sollten deshalb Nachfolge klar als Resilienz‑ und Veränderungsprozess…
Luca Cordes
6. Mai 2026
Der Papst in Daunenjacke vor grauem Hintergrund mit gelbem Akzenten und SchriftDimension Management Systeme

„Krisenkommunikation wird sich durch KI verändern“

Zusammenfassung KI wandelt Krisenkommunikation in Unternehmen von einem rein reaktiven Prozess hin zu einem beschleunigten, datenbasierten Steuerungsinstrument. Der Beitrag zeigt, dass KI in Krisensituationen helfen kann, große Informationsmengen zu filtern, schnell passende Kommunikationsentwürfe zu generieren und Stimmungsbilder in Echtzeit zu erkennen – gleichzeitig bergen KI‑basierte Inhalte und Deepfakes aber erhebliche Gefahren für Vertrauen und Sicherheit. Unternehmen sollten deshalb KI gezielt als Unterstützung einsetzen, aber menschliche Kontrolle, klare Prozesse und verifizierte Kommunikationswege bewahren, um sowohl von KI‑Chancen zu profitieren als auch…
Luca Cordes
5. Mai 2026
Dimension Management Systeme

Deepfakes: Angriffsszenarien auf Unternehmen

Deepfakes sind längst kein Randthema mehr, sondern ein reales Unternehmensrisiko. Täuschend echte Bilder, Stimmen und Videos können Mitarbeitende manipulieren, Zahlungen auslösen, Daten abgreifen und Vertrauen massiv beschädigen. Unternehmen sollten deshalb nicht nur Technik, sondern auch Prozesse, Sensibilisierung und verifizierte Kommunikationswege stärken, um Deepfake-Angriffe früh zu erkennen und im Ernstfall schnell zu reagieren.
Luca Cordes
25. März 2026
Organisationale Resilienz

Resilienz als Systemleistung im Organisations-Coaching

Resilienz im Organisations-Coaching ist kein „Soft Skill“, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor für widerstandsfähige Unternehmen. Durch gezielte Coaching-Ansätze können Organisationen ihre Anpassungsfähigkeit stärken, Führungskräfte befähigen und eine resiliente Unternehmenskultur entwickeln. Entscheidend ist dabei die Verbindung von individueller Entwicklung, Teamdynamik und strukturellen Rahmenbedingungen, um Krisen nicht nur zu bewältigen, sondern gestärkt aus ihnen hervorzugehen.
Luca Cordes
18. Februar 2026
Dimension Management Systeme

Blackout in Berlin: Kein großes Tennis

Der Blackout in Berlin im Januar 2026 durch einen Brandanschlag war ein Stresstest für Krisenmanagement – mit Fehlern in Führung, Info-Hubs und Kommunikation. Er zeigt: Professionelle Prävention schützt vor Chaos, Vertrauensverlust und Eskalation. Unternehmen und Behörden sollten klare Rollen, zentrale Info-Plattformen und trainierte Stäbe stärken, um Blackout-Risiken früh zu managen und im Ernstfall souverän zu reagieren.
Luca Cordes
27. Januar 2026

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Ausgabe 3

In der dritten Ausgabe untersuchen wir, warum Organisationale Resilienz in deutschen Familien-Unternehmen kein Automatismus ist.
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Ausgabe 2

In der zweiten Ausgabe erfahren Sie, welche Rolle Resilienz in Städten spielt und wie Organisationale Resilienz als Management-System funktioniert.

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Ausgabe 1

In der ersten Ausgabe lesen Sie, wie Organisationale Resilienz mit der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zusammenhängt.

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Resilienz stärken heißt Zukunft sichern

Organisationale Resilienz ist eine unternehmensstrategische Entscheidung. Erst wenn in den Köpfen der handelnden Personen das Bewusstsein für die Bedeutung von Resilienz entsteht, kann der Weg in Richtung Zukunftssicherung freigemacht werden. Bereit für den nächsten Schritt?

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Kostenloses Whitepaper „Organisationale Resilienz”

Zusammenfassung: Das Whitepaper definiert organisationale Resilienz als die Fähigkeit einer Organisation, mit bekannten Problemen und großen Unbekannten umzugehen und die darin liegenden Potenziale zum eigenen Vorteil zu nutzen – mit dem übergeordneten Ziel der „wertschöpfenden Langlebigkeit”. Es betont, dass Resilienz mehr ist als reine Krisenresistenz: Resiliente Organisationen können disruptive Ereignisse durch spezifische Bewältigungsstrategien wirksam absorbieren und Entwicklungen für ihren eigenen Wandel nutzen. Die Arbeit stützt sich dabei auf die ISO 22316:2017 als zentrales Rahmenwerk, das organisationale Resilienz anhand von neun Themen behandelt und eine Anleitung zum systematischen Management bietet.

Zahlreiche Daten unterstreichen den Handlungsbedarf: 70% der Führungskräfte weltweit fehlt Vertrauen in die Widerstandskraft ihres Unternehmens, nur 30% bewerten ihre Organisation als resilient, und 46% haben noch keine Prozesse zum Abbau interner Silos implementiert. Als entscheidende Erfolgsfaktoren für Resilienz-Management identifiziert das Whitepaper u.a. folgende Faktoren: die unternehmensstrategische Entscheidung, überhaupt in Resilienz investieren zu wollen – inklusive Ressourcenbindung – , den Abbau interner Silos, die Förderung von Netzwerken und kollektivem Zusammenhalt, eine positive Fehlerkultur mit Experimentierfreude, sowie den Aufbau von Fähigkeiten zur strukturierten Problemlösung (Stichwort Krisenmanagement).

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