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	<title>Krisenkommunikation Archive - 22316_MAG</title>
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	<description>Das Magazin für Gestalter organisationaler Resilienz</description>
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	<title>Krisenkommunikation Archive - 22316_MAG</title>
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		<title>Künstliche Intelligenz: Was Unternehmen bei ChatGPT &#038; Co. beachten müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luca Cordes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 07:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dimension Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.22316mag.de/2025/07/ki-in-unternehmen/">Künstliche Intelligenz: Was Unternehmen bei ChatGPT &#038; Co. beachten müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.22316mag.de">22316_MAG</a>.</p>
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		<h2>Erfolgsfaktor: Krisenkommunikation</h2>
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		<p><strong>Künstliche Intelligenz bieten Organisationen viele Chancen – vor allem auch in der Krisenkommunikation. Doch der Einsatz dieser Technologien bringt auch erhebliche Risiken mit sich, die Unternehmen kennen und aktiv managen müssen. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Risiko-Themenfelder vor, die bei der Nutzung von KI-Anwendungen beachtet werden sollten.</strong></p>
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		<h3><strong>1. Faktencheck bleibt unverzichtbar</strong></h3>
<p>KI-generierte Texte können Fehler enthalten oder Fakten erfinden. ChatGPT gibt unter anderem Quellen falsch wieder oder erfindet sie. Deshalb müssen Nutzer:innen die Ausgaben genau auf Wahrheitsgehalt und belegbare Quellen prüfen. Auch KI-erstellte Berichterstattung kann frei erfunden sein und falsche Informationen verbreiten. Kontrolle ist unerlässlich!</p>
<h3><strong>2. Gefahr von Desinformation und Deep-Fakes</strong></h3>
<p>KI ermöglicht die Erstellung täuschend echter Manipulationen in Texten, Bildern, Audio und Videos – sogenannte Deep-Fakes. Kriminelle können diese nutzen, um falsche Informationen zu streuen, Organisationen zu schaden und deren Ruf anzugreifen. Organisationen müssen Desinformations- und Deep-Fake-Angriffe frühzeitig erkennen und sowohl kommunikativ als auch rechtlich effektiv gegensteuern.</p>
<h3><strong>3. Schutz sensibler Daten</strong></h3>
<p>Bei der Nutzung von ChatGPT und ähnlichen Systemen besteht die Gefahr, dass vertrauliche oder firmeninterne Informationen eigeninitiiert in die Datenbasis der KI gelangen und später durch Dritte weiterverwendet werden. Solange keine expliziten Einstellungen das verhindern, fließen eingegebene Daten in Trainingsprozesse ein. Unternehmen sollten daher keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in KI-Systeme eingeben, wenn nicht klar ist, wie diese geschützt sind. Entsprechende unternehmensinterne Richtlinien sind unerlässlich.</p>
<h3><strong>4. Diskriminierungsrisiken durch Trainingsdaten</strong></h3>
<p>Die Antworten von KI-Modellen basieren stark auf den Daten, mit denen sie trainiert wurden. Wenn diese vor allem aus westlichen Ländern stammen, können Minderheiten und andere Bevölkerungsgruppen unzureichend berücksichtigt oder auch diskriminiert werden. Unternehmen müssen sich dieser Bias-Risiken bewusst sein und KI-Ausgaben kritisch prüfen.</p>
<h3><strong>5. Urheberrechtsfragen bleiben unklar</strong></h3>
<p>KI-generierte Texte und Bilder sind derzeit rechtlich nicht eindeutig geschützt. Da eine KI kein Urheberrecht besitzt, gelten die üblichen Rechte für menschliche Schöpfer nicht automatisch. Gleichzeitig können KI-Anwendungen unbeabsichtigt urheberrechtlich geschützte Werke reproduzieren und so zu Plagiaten führen. Verantwortung für die Rechtskonformität liegt bei den Nutzern – besonders im kommerziellen Einsatz.</p>
<h3><strong>6. Datenschutz und Jugendschutz</strong></h3>
<p>Regulatorische Anforderungen an Datenschutz und Jugendschutz sind noch in der Entwicklung. ChatGPT wurde z. B. in Italien zeitweise verboten, weil die Nutzung durch Kinder unter 13 Jahren nicht ausreichend verhindert wurde. Unternehmen müssen sicherstellen, dass bei der KI-Nutzung Datenschutzrichtlinien eingehalten und sensible Informationen geschützt werden.</p>
<h3><strong>7. Risiken für demokratische Informationsprozesse</strong></h3>
<p>KI-Tools können massenhaft Fake News und manipulierte Inhalte erstellen, die demokratische Debatten stören und das Vertrauen in Medien und Politik untergraben. Politische Entscheidungsträger:innen und Institutionen stehen zunehmend im Fokus von KI-gestützten Angriffen und Desinformationskampagnen.</p>
<h3><strong>8. Cyberkriminalität mit KI</strong></h3>
<p>Kriminelle nutzen KI, um Schadsoftware (Malware) zu entwickeln, Phishing-Attacken zu perfektionieren und vertrauliche Daten auszuspähen. Durch KI lassen sich Angriffe auf Unternehmens-APIs effektiver planen und durchführen. Auch die technische Ausbildung von Hackern wird durch KI beschleunigt. Unternehmen müssen ihre IT-Sicherheitsstrategien laufend an diese neuen Bedrohungen anpassen.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Der Einsatz von KI eröffnet enorme Potenziale – gleichzeitig stellen die genannten Risiken Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein verantwortungsvoller Umgang mit KI erfordert kontinuierliche Kontrolle, transparente Prozesse und den Schutz sensibler Daten. Nur so lässt sich die Chance der Technologie nutzen und zugleich die Sicherheit von Organisationen gewährleisten.</p>
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		<p><em><strong>Wer mehr über die Risiken von KI im Unternehmenskontext lesen möchte, dem empfehlen wir folgenden Beitrag</strong>:</em></p>
<p><a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-43639-1_7"><em>Prof. Dr. Astrid Kruse und Prof. Dipl. Des. Jochen Dickel (2025). ChatGPT im Kontext Krise. Nutzen und Risiken für Organisationen. In Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis. Hrsg. Jana Meißner, Annika Schach, 2. Auflage 2025. Springer Gabler Wiesbaden. S. 91-108</em></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.22316mag.de/2025/07/ki-in-unternehmen/">Künstliche Intelligenz: Was Unternehmen bei ChatGPT &#038; Co. beachten müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.22316mag.de">22316_MAG</a>.</p>
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		<title>Wie KI die Krisenkommunikation revolutioniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luca Cordes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 07:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dimension Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.22316mag.de/2025/07/ki-und-krisenkommunikation/">Wie KI die Krisenkommunikation revolutioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.22316mag.de">22316_MAG</a>.</p>
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		<h2>Erfolgsfaktor: Krisenkommunikation</h2>
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		<p><strong>In Krisensituationen ist schnelle, klare und zielgerichtete Kommunikation entscheidend. Künstliche Intelligenz (KI), speziell Tools wie ChatGPT, kann Unternehmen dabei unterstützen, effizient und flexibel zu agieren. Besonders hilfreich ist KI in folgenden vier zentralen Bereichen der Krisenkommunikation.</strong></p>
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		<h3>1. Schnelles Verfassen von Erstmeldungen</h3>
<p>In der Akutphase einer Krise zählt jede Sekunde. ChatGPT ermöglicht es, durch gut vorbereitete Eingaben („Prompts“) zügig Erstmeldungen zu erstellen, die auf das Unternehmen, die Branche und die Zielgruppen zugeschnitten sind. So entstehen präzise und verständliche Texte, die schnell veröffentlicht werden können.</p>
<h3>2. Zielgruppengerechte Ansprache durch Stakeholder-Analyse</h3>
<p>Verschiedene Stakeholder haben unterschiedliche Informationsbedürfnisse. KI hilft, ein umfassendes Stakeholder-Mapping zu entwickeln und die jeweiligen Bedürfnisse zu identifizieren. So lassen sich Kommunikationsinhalte passgenau auf Betroffene, Behörden, Mitarbeitende und Co. Abstimmen. Gut gemachte Krisenkommunikation können das Vertrauen in eine Organisation aufrechterhalten.</p>
<h3>3. Visuelle Unterstützung durch KI-generierte Bilder</h3>
<p>KI-Tools wie DALL-E oder Midjourney erzeugen Bilder und Grafiken, die komplexe Sachverhalte verständlich machen. Eine relevante „Übersetzungsleistung“ in der Krise. Aber auch bei Krisenszenario-Trainings sind diese Visualisierungen hilfreich. Sie machen das Szenario anschaulich und lebensnah. Transparenz über den Einsatz künstlicher Bildgenerierung sollte dabei selbstverständlich sein.</p>
<h3>4. Analyse und Produktion von Videos</h3>
<p>KI-Anwendungen können bei der Optimierung und Auswertung von Inhalten helfen. Sie unterstützt bei der Textanalyse, aber auch bei der Videoanalyse – schneller als Menschen dazu imstande sind. Um Botschaften klarer und barrierefreier zu gestalten unterstützen Programme wie Synthesia oder muse.ai. Untertitelung, KI-Avatare und weitere Features – KI kann helfen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>KI macht Krisenkommunikation schneller, zielgerichteter und übersetzungsfähiger – allerdings bedarf es die Einarbeitung in KI-Tools, um vom Nutzen in der Krise profitieren zu können.</p>
<p><em><strong>Wer mehr über den Nutzen von KI im Unternehmenskontext lesen möchte, dem empfehlen wir folgenden Beitrag</strong>:</em></p>
<p><a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-43639-1_7"><em>Prof. Dr. Astrid Kruse und Prof. Dipl. Des. Jochen Dickel (2025). ChatGPT im Kontext Krise. Nutzen und Risiken für Organisationen. In Professionelle Krisenkommunikation. Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis. Hrsg. Jana Meißner, Annika Schach, 2. Auflage 2025. Springer Gabler Wiesbaden. S. 91-108</em></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.22316mag.de/2025/07/ki-und-krisenkommunikation/">Wie KI die Krisenkommunikation revolutioniert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.22316mag.de">22316_MAG</a>.</p>
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		<title>&#8222;Nicht nur eine Pandemie, sondern eine Infodemie&#8220;</title>
		<link>https://www.22316mag.de/2025/02/nicht-nur-eine-pandemie-sondern-eine-infodemie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Luca Cordes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 08:20:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dimension Management Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenkommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.22316mag.de/2025/02/nicht-nur-eine-pandemie-sondern-eine-infodemie/">&#8222;Nicht nur eine Pandemie, sondern eine Infodemie&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.22316mag.de">22316_MAG</a>.</p>
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		<h2>Erfolgsfaktor: Krisenkommunkation</h2>
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		<p><strong>COVID-19 hat deutliche Schwächen in der Krisenkommunikation von staatlichen Institutionen offenbart. Nun stellt sich die Frage, was die Politik aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und zum Beispiel bei den vorgezogenen Bundestagswahlen im Februar – bei der zunehmend eine Einmischung neuer Akteure wahrzunehmen ist &#8211; besser machen kann. Antworten darauf hat ein Forschungsteam unter der Leitung von Professor Dr. Martin Löffelholz von der Technischen Universität Ilmenau. Teil 1 einer Interviewreihe.</strong></p>
<p>Professor Löffelholz, Kathrin Schleicher und Johanna Radechovsky sind Mitautoren der 2. Auflage des Springer Gabler Fachbuchs „Professionelle Krisenkommunikation: Basiswissen, Impulse und Handlungsempfehlungen für die Praxis“. Weitere Informationen zu ihrem Fachbeitrag mit dem Titel „Krisenkommunikation staatlicher Institutionen &#8211; Studienergebnisse und zentrale Erkenntnisse aus der COVID-19-Pandemie“ finden Sie <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-43639-1_9">hier.</a></p>
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		<p><strong>22316_MAG</strong>: <strong>Gesundheitskrisen wie die COVID-19-Pandemie stellen staatliche Institutionen nachweislich vor enorme Herausforderungen. Was macht die Kommunikation in solchen Krisensituationen so schwierig?</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Martin Löffelholz</strong>: In Gesundheitskrisen haben staatliche Akteure eine doppelte Verantwortung. Einerseits müssen sie die Krise bewältigen und die Bevölkerung schützen, andererseits stehen sie vor einer großen Unsicherheit und in der Regel wachsender Kritik. Besonders in Demokratien mit föderalen Strukturen ist das nicht einfach: Viele Akteure müssen koordiniert werden, um widersprüchliche Botschaften zu vermeiden. Gleichzeitig hat die Pandemie gezeigt, dass die Vielzahl an Kommunikationskanälen und die mediale Vielfalt den Diskurs zusätzlich erschweren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Rolle spielen soziale Medien in diesem Zusammenhang?</strong></p>
<p>Johanna Radechovsky: Soziale Medien sind Fluch und Segen zugleich. Sie ermöglichen es, Informationen schnell und gezielt zu verbreiten und sogar einen direkten Dialog mit der Bevölkerung zu führen. Doch sie bergen auch Risiken: Falschmeldungen und Gerüchte verbreiten sich schneller als gesicherte Informationen. WHO-Direktor Tedros Ghebreyesus nannte das treffend eine „Infodemie“. Solche Desinformationen können nicht nur das Verhalten der Menschen negativ beeinflussen, sondern auch die staatlichen Bemühungen untergraben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gibt es denn wissenschaftliche Ansätze, wie man staatliche Krisenkommunikation verbessern könnte?</strong></p>
<p>Kathrin Schleicher: Die Forschung zur staatlichen Krisenkommunikation steckt tatsächlich noch in den Kinderschuhen, insbesondere im Vergleich zur unternehmerischen oder journalistischen Kommunikation. Zwar gibt es viele Empfehlungen aus der Wissenschaft – etwa zur Bedeutung von Transparenz, Empathie und zielgruppenspezifischer Ansprache –, aber empirische Studien zur Umsetzung fehlen oft. Genau hier setzt unser Forschungsprojekt an der TU Ilmenau an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>
„Oft fehlt es an klaren Verantwortlichkeiten“
</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Können Sie uns mehr über dieses Projekt erzählen?</strong></p>
<p>Gerne! Seit 2021 untersuchen wir, wie Bund, Länder und Kommunen während der COVID-19-Pandemie ihre Kommunikation organisiert und koordiniert haben. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und läuft über drei Jahre. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Interviews mit über 70 Vertreterinnen und Vertretern staatlicher Institutionen, von Bundesbehörden bis hin zu kommunalen Gesundheitsämtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was haben Sie bisher herausgefunden?</strong></p>
<p>Prof. Löffelholz: Unsere Ergebnisse zeigen gravierende Schwächen, insbesondere bei der Koordination zwischen den verschiedenen staatlichen Ebenen. Oft fehlt es an klaren Verantwortlichkeiten, und bürokratische Hürden verzögern Entscheidungen. Auch die Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen wurde als Herausforderung genannt. Viele Akteure nutzen zudem noch zu selten moderne Kommunikationsansätze wie multimodale Formate, obwohl diese besonders wirksam sein können.</p>
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„Krisenkommunikation muss proaktiv gestaltet werden“
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<p><strong>Wie könnten solche Schwächen in Zukunft behoben werden?</strong></p>
<p>Johanna Radechovsky: Ein zentraler Punkt ist die Verbesserung der Abstimmungsprozesse zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Gleichzeitig müssen wir die Ressourcen und Kompetenzen der Kommunikationsabteilungen stärken, etwa durch Schulungen oder die Einstellung spezialisierter Fachkräfte. Zudem ist die strategische Nutzung digitaler Medien und sozialer Plattformen entscheidend, um schneller und effektiver zu kommunizieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was bedeutet das konkret für zukünftige Staatskrisen oder auch die vorgezogene Bundestagswahl, in die sich zunehmend und vehement neue Akteure einmischen ?</strong></p>
<p>Prof. Löffelholz: Es geht darum, das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken und gleichzeitig präventiv zu arbeiten. Wenn wir aus der Pandemie eines gelernt haben, dann, dass Krisenkommunikation nicht nur reaktiv, sondern auch proaktiv gestaltet sein muss. Dazu gehört ein besseres Monitoring von Krisensignalen, der Ausbau von Netzwerken und die Einführung multimodaler Kommunikationsformate. Unser Projekt zielt darauf ab, solche Verbesserungen zu fördern und die Grundlage für eine effizientere Kommunikation in künftigen Krisen zu legen.</p>
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		<p><strong>Über die Autoren: </strong>Dr. Martin Löffelholz ist Professor für Medienwissenschaft am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft und Leiter der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation an der Technischen Universität Ilmenau. <span style="font-weight: normal !msorm;">Johanna Radechovsky</span> und <span style="font-weight: normal !msorm;">Kathrin Schleicher</span> haben als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an dem Forschungsprojekt mitgewirkt.</p>
<p><em>Hinweis zum Buch: </em></p>
<p><em>Den kompletten Beitrag von Prof. Dr. Martin Löffelholz finden Sie <a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-43639-1_9">hier</a>. </em><em>Zur Buchwebsite mit einer Übersicht aller Autoren und Beiträge geht es </em><a href="https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-43639-1"><em>hier.</em></a></p>
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